• Marina Salmhofer

Herbstzeit ist Suppenzeit

Wer kennt das nicht: Die Hühnersuppe für alle Beschwerden. Bist du traurig, krank oder zum stabilisieren- das alles schafft oft eine mit Liebe zubereitete Suppe. Eine Suppe bringt sehr viel Kraft und Wärme in deinen Körper. Dein Magen und deine Milz (Element Erde) mögen es warm. Dadurch bekommst du die Energie um etliche Dinge verdauen zu können. Da spreche ich nicht nur von dem Essen, sondern auch von den psychischen Belastungen. Das schlägt mir auf den Magen, ist nur eines der vielen Sprichwörter, die hier zutreffen. Dein Verdauungsapparat muss sich weniger anstrengen, wenn er schon eine lang gekochte Suppe bekommt. Somit ist dein Körper in der Lage sich auf andere Dinge zu konzentrieren. Kraftsuppen stärken uns enorm und vor allem unsere Substanz. Sie stärken unser Immunsystem und helfen uns durch die kalte Jahreszeit. Kraftsuppen, ob Gemüse, Huhn oder Rind, bauen sehr viel QI auf, sprich sie unterstützen deine Lebensenergie. Aber wann ist eine Suppe eine Kraftsuppe? Das liegt an der Dauer der Zubereitung. Eine Kraftsuppe köchelt bei mir mindestens 3h. In dieser Kochzeit können alle Nährstoffe in die Suppe übergehen. Bei den Zutaten sind keine Grenzen gesetzt. Ich gebe gerne in der Schnupfenzeit Wacholderbeeren in die Suppe. Die Wacholderbeere Die Wacholderbeere wirkt verdauungsfördernd, durchblutungsfördernd, stoffwechselfördernd, harntreibend. Sie stärkt das Immunsystem und wirkt/unterstützt bei:

  • Sodbrennen

  • Verdauungsstörungen

  • Blasenentzündungen

  • Menstruationsstörungen

  • Stärkt und regt den Appetit an

  • Antriebslosigkeit

  • Depressiven Verstimmungen

  • Gedrückter Stimmung

  • Es hilft auch dabei sich von alten Mustern und Gedankenmustern zu lösen.

  • Die Wacholderbeere stärkt die Niere, Magen, Milz und Leber.


Es gibt auch ein tolles Wacholderbeeren Öl- Juniper Berry- von doTERRA, welches ich wärmstens empfehlen kann.



Aufpassen

Mit Kraftsuppen sollte man allerdings aufpassen, wenn man ohnehin ein sehr hitziger Typ ist. Dann wärmt sie zu stark und verstärkt den wärmenden Effekt auf den Körper.

Was viele nicht wissen, ist, dass eine Kraftsuppe, vor allem auch die Hühnersuppe erst NACH einer Krankheit ideal ist um den Körper aufzubauen. Ansonsten läuft man Gefahr auch den Erreger zu (er)nähren.


Kann ich die Suppe vorkochen?


Ich koche meine Kraftsuppe immer in einem 7 Liter Topf vor und rexe sie dann in meinen alten Gurkengläsern ein. Dabei ist es wichtig, dass die Gläser davor noch einmal desinfiziert werden. (Deckel auskochen und Gläser in den Ofen)

Danach lagere ich sie in meinem Kühlschrank. Da sind sie auch ein paar Wochen haltbar. So weit kommt es bei uns allerdings nie, da ich die Suppe auch zum Kochen für Reis oder bzw. Hirse verwende.



Also worauf wartest du? Ab in die Küche und probiere es aus.


Womit befülle ich meine Suppe?

Mein 7 Liter Topf Suppe wird befüllt mit Wasser, den ich zum kochen bringe. Wenn das Wasser schon warm ist, füge ich folgende Zutaten hinzu:

  • Wacholderbeeren

  • Petersilie

  • Safran

  • Pastinake

  • Karotte

  • Sellerie

  • Zwiebel

  • Salz und Pfeffer


Bist du dir nicht sicher, ob du ein hitziger Typ bist oder woran man das erkennt? Kontaktiere mich und wir finden das in einer kinesiologischen Sitzung heraus.

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